Die Pakt der Tiere Welt

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  • Actionratte
    Milchtrinker
    • 13.03.2025
    • 10
    • Schlechte Gefühle führen zu schlechten Gedanken, die zu schlechten Taten führen können

    Die Pakt der Tiere Welt

    Also der ursprüngliche Gedanke meines Buches war, wohin die Diskussion zwischen den Carnivore, Omnivore und den Veganern/Vegetariern hinführen könnte.
    Ich hab das dann mehrmals umbenannt, in verschiedene Fraktionen, die sich darum streiten.

    Am Ende ist es einfach nur die Diskussion um den Konsum von Tierprodukten und wie die Welt in 100 Jahren aussehen könnte, wenn Gesetze gegen einen Großteil von Tierprodukten eingeführt werden. Wie eben das Jagdverbot, die Massentierhaltung und die Einschränkungen der Freilandbauern.
    So sind "echte Tierprodukte" wie Milch, Eier, Honig und so sehr teuer und werden oft nur noch auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Häufig auch als Fake-Version, damit der Verkäufer Geld spart. Man könnte das als Raubkopien bezeichnen. Stellt euch zum Beispiel Sammlerobjekte vor, die von einer Firma teuer vertrieben werden. Doch dann gibt es Menschen, die machen Kopien davon mit einem 3D Drucker und können sie dann ebenso wie die Firmen teuer verkaufen aber sparen ganz viel Geld.

    Durch das Jagdverbot sind viele Tiere natürlich gezwungen in die Städte zu ziehen. Denn durch die Überbevölkerung gab es keinen andere Weg.

    In den 100 Jahren ihrer Evolution, da Tiere ja schneller sind, was Altern angeht, als Menschen, die Millionen von Jahren, vom Neandertaler bis zu dem, was wir heute sind brauchten hat sich viel verändert:

    So haben die Tiere gelernt, ihr Beute-Jagdschema in der Stadt abzulegen. Sie gründeten Gesellschaften und haben ihre eigenen Wege gefunden zu überleben. So nutzen sie das Mitleid und die Großzügigkeit de Menschen aus. Oder falls bei Menschen mal was passieren sollte, wie der Überfall auf eine Metzgerei oder ein Unfall, so können die Tiere ihre Fähigkeiten nutzen, die Menschen abzulenken, damit sie an ihre Nahrung kommen.

    Die Stadttiere haben auch in etwa gelernt Menschen zu verstehen. So können sie Symbole deuten und Eigennamen erkennen. Sie verstehen zwar nicht den Satzbau, aber wenn die Tiere den Begriff Metzgerei hören, wissen sie was gemeint ist. Und auch Symbole, wie Warnschilder können sie verstehen.

    Es gibt aber immer noch Stadttiere, die nicht dazu fähig sind. Domestizierte Tiere wie Haustiere und Hilfskräfte. Sie lebten zulange bei den Menschen und haben jede Möglichkeit verlernt, mit ihren Artgenossen zu reden.

    Außerhalb der Städte gibt es dann noch die Wälder, wo wilde Tiere leben. Sie lernten nie was Gesellschaften sind. Für sie zählt das, was wir von Tieren heute noch wissen. Der stärkste überlebt, Rudelverhalten etc.
    Zuletzt geändert von Actionratte; 14.03.2025, 08:35.
  • Pfingstrose
    Kaffeetrinker
    • 14.12.2024
    • 94

    #2
    Danke für die Erklärungen.
    Sehr interessant.
    😊

    Kommentar

    • Actionratte
      Milchtrinker
      • 13.03.2025
      • 10
      • Schlechte Gefühle führen zu schlechten Gedanken, die zu schlechten Taten führen können

      #3
      Achtung, hier kommen Spoiler zum ersten und dritten Akt

      Spoiler: Text anzeigen/verbergenWährend des ersten Aktes erfahren die Tiere von einem Albino Wolf mit einer tragischen Geschichte. Ihm wurde alles von den Menschen genommen und so versteckt er sich in einer Lagerhalle, wo er im Geheimen damit beginnt, eine Armee aufzubauen. Er ist extrem auf der Seite der Tiere und gegen die Menschen. Also er würde Tieren niemals etwas antun, selbst jene nicht, die seine Sicht der Dinge nicht teilen.
      Er ist der Meinung, wenn die Menschen nicht mehr in der Stadt sind, dass die Tiere dann nicht mehr betteln müssen, sondern alles haben können, was sie wollen, ohne die Einschränkungen der Menschen. Als er bereit ist, beginnt er einen Krieg in der Stadt, doch einige Tiere fliehen, da sie den Ausgang des Krieges nicht erleben wollen, wie auch die Protagonisten. Sie fliehen in den Wald und versuchen dort zu überleben.

      Im dritten Akt werden immer mehr Tiere aus den Wäldern entführt. Es sind circa 6 Monate vergangen, der Winter ist vorbei und die ersten Kinder wurden geboren. Es stellte sich heraus, dass die Menschen dafür verantwortlich waren. Denn der Krieg des Wolfes gegen die Menschen scheitere. So änderte sich die Sichtweise der Menschen über die Tiere und sie begannen damit mehr über die heutigen Tiere herauszufinden. Warum sie jetzt so anders sind, als noch vor 100 Jahren. Experimente und Untersuchungen sind an der Tagesordnung.

      So begeben sich die Hauptcharaktere wieder in die Stadt, um herauszufinden, was los sei. Es haben sich mittlerweile zwei Parteien unter den Tieren gegründet, die sich nicht leiden können. Die Partei, die sich aus dem Krieg heraushielt und die ehemalige Armee.
      Die Armee wirft den denen, die sich raushielten vor, dass sie gewonnen hätten, wenn sie am Krieg teilgenommen hätten.
      Die, die sich raushielten sagen, dass es gar nicht erst zum Krieg gekommen wäre, wenn der Wolf ihn erst gar nicht gestartet hätte

      Nun gilt es einen Weg zu finden, dass sich alle vertragen können und die Sache mit den Menschen irgendwie zu regeln. Falls das denn möglich sein sollte.


      Kommentar

      • Katharina Valentina
        Kaffeetrinker
        • 17.09.2024
        • 53

        #4
        Coole Idee! Heißt das, dass manche Tiere auch Fleisch essen?

        Kommentar

        • Actionratte
          Milchtrinker
          • 13.03.2025
          • 10
          • Schlechte Gefühle führen zu schlechten Gedanken, die zu schlechten Taten führen können

          #5
          genau. Sowohl in der Stadt und im Wald wird das erklärt. Jede Lebensweise setzt eine andere Denkweise voraus

          Kommentar

          • Aidan
            Moderator
            • 03.09.2023
            • 361

            #6
            Klingt interessant! Und nach spannenden Fragestellungen.

            Kommentar

            • Niam
              Redakteur
              • 05.09.2023
              • 107

              #7
              Ein ebenso forderndes wie interessantes Thema, dass sicher nicht so leicht umzusetzen ist.
              Besonders die Verbindung mit Fantasy (Sprechen, planen, handeln) und den natürlichen Bedürfnissen der Tiere (jagen, fressen, Rangkämpfe, angeborene Instinkte, Rudelbildung und Einzelgängertum). Hier eine gewissen Ausgewogenheit zu erreichen, ist bestimmt eine ganz besondere Herausforderung.

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