Ich hab das dann mehrmals umbenannt, in verschiedene Fraktionen, die sich darum streiten.
Am Ende ist es einfach nur die Diskussion um den Konsum von Tierprodukten und wie die Welt in 100 Jahren aussehen könnte, wenn Gesetze gegen einen Großteil von Tierprodukten eingeführt werden. Wie eben das Jagdverbot, die Massentierhaltung und die Einschränkungen der Freilandbauern.
So sind "echte Tierprodukte" wie Milch, Eier, Honig und so sehr teuer und werden oft nur noch auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Häufig auch als Fake-Version, damit der Verkäufer Geld spart. Man könnte das als Raubkopien bezeichnen. Stellt euch zum Beispiel Sammlerobjekte vor, die von einer Firma teuer vertrieben werden. Doch dann gibt es Menschen, die machen Kopien davon mit einem 3D Drucker und können sie dann ebenso wie die Firmen teuer verkaufen aber sparen ganz viel Geld.
Durch das Jagdverbot sind viele Tiere natürlich gezwungen in die Städte zu ziehen. Denn durch die Überbevölkerung gab es keinen andere Weg.
In den 100 Jahren ihrer Evolution, da Tiere ja schneller sind, was Altern angeht, als Menschen, die Millionen von Jahren, vom Neandertaler bis zu dem, was wir heute sind brauchten hat sich viel verändert:
So haben die Tiere gelernt, ihr Beute-Jagdschema in der Stadt abzulegen. Sie gründeten Gesellschaften und haben ihre eigenen Wege gefunden zu überleben. So nutzen sie das Mitleid und die Großzügigkeit de Menschen aus. Oder falls bei Menschen mal was passieren sollte, wie der Überfall auf eine Metzgerei oder ein Unfall, so können die Tiere ihre Fähigkeiten nutzen, die Menschen abzulenken, damit sie an ihre Nahrung kommen.
Die Stadttiere haben auch in etwa gelernt Menschen zu verstehen. So können sie Symbole deuten und Eigennamen erkennen. Sie verstehen zwar nicht den Satzbau, aber wenn die Tiere den Begriff Metzgerei hören, wissen sie was gemeint ist. Und auch Symbole, wie Warnschilder können sie verstehen.
Es gibt aber immer noch Stadttiere, die nicht dazu fähig sind. Domestizierte Tiere wie Haustiere und Hilfskräfte. Sie lebten zulange bei den Menschen und haben jede Möglichkeit verlernt, mit ihren Artgenossen zu reden.
Außerhalb der Städte gibt es dann noch die Wälder, wo wilde Tiere leben. Sie lernten nie was Gesellschaften sind. Für sie zählt das, was wir von Tieren heute noch wissen. Der stärkste überlebt, Rudelverhalten etc.
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